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Veranstaltungskalender des ZPM

Nehmen Sie teil an unserem vielseitigen Veranstaltungsprogramm!

In unserem Veranstaltungskalender finden Sie Vorträge, Tagungen, Kongresse zu spannenden und vielfältigen Themen aus den psychosozialen Fächern. Erfahren Sie Neues aus Forschung und Patientenversorgung. Tauschen Sie sich fachgebietsübergreifend aus zu verschiedenen Behandlungsansätze und -methoden.

Prof. Dr. med. Rainer Thomasius
Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) 
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Am 1. April 2024 trat in Deutschland das Cannabisgesetz (CanG) in Kraft. Es regelt die „kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken“. Im Vortrag werden die Auswirkungen einer Cannabislegalisierung auf Konsumorientierungen, gesundheitliche Risiken und den Versorgungsbedarf von Cannabiskonsumierenden im Adoleszenten- und Erwachsenenalter anhand des aktuellen Forschungsstandes sowie der Entwicklungen in Legalisierungsstaaten der USA und Kanada erörtert.

Prof. Dr. Rainer Thomasius ist Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie des Bereichs Suchtstörungen an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik (UKE). Er ist Vorsitzender der Gemeinsamen Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und Verbände, Past-President der DG-Suchtforschung und Suchttherapie und Redakteur der Fachzeitschrift SUCHT. 

Veranstalter und Ort: Interdisziplinäre Fortbildungsreihe des ZPM
Die Veranstaltung findet online statt.

Einwahldaten:

Meeting-Link:

https://ukhd.webex.com/ukhd/j.php?MTID=m5ebef7baa0694ab5debc7b3db1e9e880

Meeting Kennnummer: 2744 157 1594
Meeting Passwort: iPyGrhxH298

Über Telefon beitreten: 
+49-619-6781-9736 Germany Toll

2 CME-Punkte.

Die Teilnahmebescheinigung der Landesärztekammer Baden-Württemberg  erhalten Sie bei Präsenzteilnahme vor Ort. Bei Online- oder Hybridveranstaltungen auf Anfrage per E-Mail als PDF-Datei an Sie verschickt. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail anHeidelberg.ZPM(at)med.uni-heidelberg.demit folgenden Informationen: Vor- und Nachname, vollständige Anschrift, Datum und Name der Veranstaltung.

Nähere Informationen: karin.gudera(at)med.uni-heidelberg.de

Prof. Dr. Babette Renneberg
Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie 
Freie Universität Berlin

Die Erziehung von kleinen Kindern stellt eine besondere Herausforderung für Personen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS) dar. Angelehnt an das Skills Training der dialektisch-behavioralen Therapie der Borderline Störung wurde ein Gruppenprogramm konzipiert, mit dem Ziel, die Erziehungskompetenz von Müttermit BPS zu steigern (Buck-Horstkotte, Renneberg & Rosenbach 2022).  Die Gruppenintervention wird im Vortrag vorgestellt. In dem BMBF Verbundforschungsprojekt „ProChild“ wurde das Programm in einem RCT evaluiert.  Erste Ergebnisse werden präsentiert und diskutiert.

Prof. Dr. Babette Renneberg, Diplom – Psychologin, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Freien Universität Berlin, approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Verhaltenstherapie. Leiterin der Hochschulambulanz für Psychotherapie der Freien Universität und des ZGFU, einem Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie. Forschungsschwerpunkte: Grundlagen- und Interventionsforschung zu Persönlichkeitsstörungen, Angst- und depressiven Störungen. 

Babette Renneberg war von 2020 bis 2022 Präsidentin der European Society for the Study of Personality Disorders (ESSPD). U.a.  erhielt sie 2018 den Preis der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie für ihre innovativen Beiträge zu psychosozialen Interventionen und Prävention.

Babette Renneberg ist Principal Investigator des Deutschen Zentrums für psychische Gesundheit, DZPG am Standort Berlin. 

Veranstalter und Ort: Interdisziplinäre Fortbildungsreihe des ZPM
Die Veranstaltung findet hybrid im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt.

Onlineteilnahme:

Über den Meeting-Link beitreten: 

https://ukhd.webex.com/ukhd/j.php?MTID=m0745befb9a365c8093c97b7493bdaf95

Mit Meeting-Kennnummer beitreten:
Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2743 486 2437
Meeting Passwort: i xS5Z2nJXYr3

Über Telefon beitreten:
+49-619-6781-9736Germany Toll

Globale Einwahlnummern

2 CME-Punkte.

Die Teilnahmebescheinigung der Landesärztekammer Baden-Württemberg  erhalten Sie bei Präsenzteilnahme vor Ort. Bei Online- oder Hybridveranstaltungen auf Anfrage per E-Mail als PDF-Datei an Sie verschickt. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail anHeidelberg.ZPM(at)med.uni-heidelberg.demit folgenden Informationen: Vor- und Nachname, vollständige Anschrift, Datum und Name der Veranstaltung.

Nähere Informationen: karin.gudera(at)med.uni-heidelberg.de

PD Dr. med. habil. Karolina Leopold
Leitende Oberärztin
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Vivantes Klinikum Am Urban

Veranstalter und Ort: Weiterbildungscurriculum

Die Veranstaltung muss leider kurzfristig krankheitsbedingt abgesagt werden.

2 CME-Punkte.

Nähere Informationen: lucy.herb@med.uni-heidelberg.de

Prof. Stefan Borgwardt
Ärztlicher Direktor des Zentrums für Integrative Psychiatrie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

Veranstalter und Ort: Weiterbildungscurriculum
Die Veranstaltung findet im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt
2 CME-Punkte.

Nähere Informationen: lucy.herb@med.uni-heidelberg.de

Dr. Jamie Murdoch, Leitender Dozent 
School of Life Course and Population Sciences, King’s College London

Jamie Murdoch ist Senior Lecturer für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der School of Life Course and Population Sciences am King's College London. Seine Fachgebiete umfassen Methoden der Implementierungsforschung zur Bewertung komplexer Gesundheitsmaßnahmen. Zudem fungiert er als akademischer Leiter für die Module Sozialforschungsmethoden sowie Gesundheitsförderung und -verbesserung im Master of Public Health-Programm.

In seiner Forschung konzentriert sich Jamie Murdoch auf die Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten, insbesondere auf Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit von jungen Menschen in Schulen und Gemeinden. Ein zentrales Anliegen seiner Arbeit ist die Entwicklung neuartiger, interdisziplinärer Ansätze zur Untersuchung der Rolle des Kontexts bei der Umsetzung komplexer Interventionen.

In diesem Vortrag wird Jamie Murdoch drei verschiedene Studien besprechen, in denen familienbasierte Interventionen zur psychischen Gesundheit evaluiert wurden. Dabei wird er sich auf die Erkenntnisse konzentrieren, die sich aus einem Fallstudienansatz zur Umsetzung ergeben.

Erstens wird die PACK Child-Studie vorgestellt, eine pädiatrische Intervention in der Primärversorgung, die ein klinisches Entscheidungshilfeinstrument umfasst und in Gesundheitseinrichtungen am Westkap in Südafrika umgesetzt wurde. Jamie Murdoch wird erörtern, wie Krankenschwestern versuchten, psychosoziale Risikofaktoren für Kinder im Alter von 0 bis 13 Jahren zu identifizieren, was sie dazu veranlasste, den Pflegekräften in der Grundversorgung schwierige Fragen zu stellen.

Zweitens wird eine interpersonelle Beratungsintervention (IPC-A) präsentiert, die von IPC-A-geschulten Therapeuten in britischen psychiatrischen Einrichtungen durchgeführt wurde. Diese Therapeuten hatten keine vorherige Psychotherapieausbildung und führten die Intervention bei Jugendlichen mit leichten Depressionen durch.

Abschließend wird eine im Vereinigten Königreich durchgeführte Studie zu einer Intervention im Bereich der Sozialfürsorge vorgestellt, die darauf abzielt, die Reflexionsfähigkeit von Pflegeeltern zu verbessern und das Wohlbefinden der Kinder zu steigern. Jamie Murdoch wird untersuchen, wie die Fähigkeiten der Pflegepersonen im Bereich der Mentalisierung auf die Beziehung zwischen Pflegeperson und Kind in ihrem Zuhause übertragen wurden.

Mit der Vorstellung dieser drei Studien hofft Jamie Murdoch, den Beitrag einer Fallstudienmethodik zur Evaluierung familienbasierter Interventionen und die Auswirkungen einer solchen Arbeit auf die Unterstützung von Familien und Kindern hervorzuheben.

Veranstalter und Ort: Interdisziplinäre Fortbildungsreihe des ZPM
Die Veranstaltung findet hybrid im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt.

Link für Onlineteilnahme folgt in Kürze

2 CME-Punkte.

Die Teilnahmebescheinigung der Landesärztekammer Baden-Württemberg  erhalten Sie bei Präsenzteilnahme vor Ort. Bei Online- oder Hybridveranstaltungen auf Anfrage per E-Mail als PDF-Datei an Sie verschickt. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail anHeidelberg.ZPM(at)med.uni-heidelberg.demit folgenden Informationen: Vor- und Nachname, vollständige Anschrift, Datum und Name der Veranstaltung.

Nähere Informationen: karin.gudera(at)med.uni-heidelberg.de

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Kerstin Konrad

Universitätsklinikum Aachen
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Psychische Störungen werden häufig von einer Generation auf die nächste weitergegeben – ein komplexer Prozess, bei dem genetische und nicht-genetische Faktoren eng miteinander verwoben sind. Besonders die interpersonale Synchronizität, also die wechselseitige Abstimmung von Verhalten, Emotionen sowie physiologischen und neuronalen Prozessen in Eltern-Kind-Dyaden, könnte eine Schlüsselrolle in der familiären Transmission psychischer Gesundheit und psychischer Störungen spielen.

Der Vortrag beleuchtet anhand aktueller Forschung, wie dieser „Gleichtakt“ innerhalb von Eltern-Kind-Dyaden zur psychischen Resilienz oder zur Entstehung von Psychopathologie beiträgt. Innovative Methoden zur Erforschung der interpersonalen Synchronizität werden ebenso erläutert wie ihre Bedeutung für die Bindungsentwicklung, Emotionsregulation und therapeutische Prozesse. Zudem werden mögliche therapeutische Anwendungen und präventive Maßnahmen diskutiert.

Zur Vortragenden: Univ.-Prof. Dr. Kerstin Konrad

Prof. Dr. Kerstin Konrad ist Professorin für Klinische Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters an der RWTH Aachen und Direktorin am JARA-Brain Institute II, Forschungszentrum Jülich. Als approbierte psychologische Psychotherapeutin, Klinische Neuropsychologin (GNP) und Supervisorin für Verhaltenstherapie des Kindes- und Jugendalters arbeitet sie in der Prävention und Intervention mit belasteten Familien. In zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Projekten erforscht sie mit partizipativen Methoden die Entwicklung von Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter, neuronale Plastizität und interpersonale Synchronizität.

Veranstalter und Ort: Interdisziplinäre Fortbildungsreihe des ZPM
Die Veranstaltung findet hybrid im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt.

Link für Onlineteilnahme folgt in Kürze

2 CME-Punkte.

Die Teilnahmebescheinigung der Landesärztekammer Baden-Württemberg  erhalten Sie bei Präsenzteilnahme vor Ort. Bei Online- oder Hybridveranstaltungen auf Anfrage per E-Mail als PDF-Datei an Sie verschickt. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail anHeidelberg.ZPM(at)med.uni-heidelberg.demit folgenden Informationen: Vor- und Nachname, vollständige Anschrift, Datum und Name der Veranstaltung.

Nähere Informationen: karin.gudera(at)med.uni-heidelberg.de

M. A. Martin Holzke 
Pflegedirektion ZfP Südwürttemberg 
Pflegewissenschaftler 
Bad Schussenried | Zwiefalten | Weissenau

 

Veranstalter und Ort: Interdisziplinäre Fortbildungsreihe des ZPM
Die Veranstaltung findet hybrid im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt.

Link für Onlineteilnahme folgt in Kürze

2 CME-Punkte.

Die Teilnahmebescheinigung der Landesärztekammer Baden-Württemberg  erhalten Sie bei Präsenzteilnahme vor Ort. Bei Online- oder Hybridveranstaltungen auf Anfrage per E-Mail als PDF-Datei an Sie verschickt. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail anHeidelberg.ZPM(at)med.uni-heidelberg.demit folgenden Informationen: Vor- und Nachname, vollständige Anschrift, Datum und Name der Veranstaltung.

Nähere Informationen: karin.gudera(at)med.uni-heidelberg.de

Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, MPH 
Direktorin 
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Universität Leipzig, Medizinische Fakultät 

Veranstalter und Ort: Weiterbildungscurriculum
Die Veranstaltung findet im Hörsaal der Allgemeinen Psychiatrie, Voßstraße 4, 69115 Heidelberg statt
2 CME-Punkte.

Nähere Informationen: lucy.herb@med.uni-heidelberg.de

FAMILIE IM ZENTRUM – DIE PSYCHOSOZIALE PERSPEKTIVE

Wissenschaftliches Symposium des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg

Freitag, 28.02./Samstag, 01.03.2025

Psychosoziale Erkrankungen betreffen häufig die gesamte Familie. Nicht selten sind mehrere Mitglieder einer Familie von einer psychischen Erkrankung betroffen. 15–20% der Patient:innen in stationärer psychiatrischer Behandlung sind Eltern minderjähriger Kinder und 3,8 Millionen Minderjährige in Deutschland leben in Familien mit einem psychisch kranken Elternteil. Zudem kann es für die ganze Familie sehr belastend sein, wenn ein Mitglied an einer schweren psychischen oder körperlichen Erkrankung leidet. Angehörige werden auch als „hidden patients“ bezeichnet, da sie oft nicht nur die Einschränkungen, die durch die Erkrankung des anderen Familienmitglieds entstehen, mittragen müssen, sondern über den Funktionsverlust hinaus zu „Helfern“ oder „Versorgern“ werden und es schließlich zu unterschiedlichen Belastungsreaktionen und Erkrankungen auch bei Angehörigen kommen kann. 

Das Symposium „Familie im Zentrum – die psychosoziale Perspektive“, vom 28.2. bis 1.3.2025, gibt Einblicke in aktuelle nationale und internationale Erkenntnisse der familienorientierten psychosozialen Versorgung und Forschung. Am zweiten Tag des Symposiums vermitteln Workshops unterschiedliche psychosoziale Behandlungs- und Versorgungsmodelle.


Veranstalter: Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) am Universitätsklinikum Heidelberg

Das Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg hat einen Schwerpunkt in der psychosozialen Versorgung von Familien. Das interdisziplinär arbeitende Zentrum umfasst mit seinen drei Kliniken und zwei Instituten alle psychosozialen Einrichtungen des Universitätsklinikums und kann somit durch eine enge, fächerübergreifende Zusammenarbeit eine bestmögliche Versorgung für die gesamte Familie gewährleisten. Mit einem Fokus auf die gesamte Familie bietet das Zentrum Unterstützung bei psychosozialen Belastungen und Herausforderungen im Rahmen individueller psychischer und/oder körperlicher Erkrankungen. 

Das Symposium richtet sich an Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit. 

Teilnahmegebühren:
Freitag, 28.2.2025: 150,- €
Abendveranstaltung: 70 €
Samstag, 1.3.2025: 150,- €
Beide Tage: 250,- € zzgl. Abendveranstaltung
Frühbucherrabatt: 200 € für 28.2.2025 und 1.3.2025 bis 30.11.2024
Hinweis:
Sie sind Patient:in/Angehörige/r am Zentrum für Psychosoziale Medizin und interessieren sich für das Symposium? Bitte melden Sie sich bei symposium.zpm(at)med.uni-heidelberg.de.

Bleiben Sie auf dem Laufenden ...

… und melden Sie sich zu unserem E-Mailverteiler an. Das Zentrum für Psychosoziale Medizin lädt Sie regelmäßig zu Vorträgen der Interdisziplinären Fortbildungsreihe ein und informiert Sie darüber hinaus zu weiteren Veranstaltungen und Angeboten des ZPM.

Fortbildungsangebote des Instituts für Medizinische Psychologie

Führende WissenschaftlerInnen aus den verschiedenen Fachgebieten der Medizin und Psychologie sowie angrenzender Forschungsbereiche berichten in der interdisziplinären Weiterbildung im Rahmen des Forschungs- und Therapieschwerpunktes des Instituts zum Einfluss sozialer Beziehungen auf die Gesundheit als auch darüber hinaus.

Die Fortbildungen finden monatlichem Turnus dienstags (in der Regel von 11 bis 12.30 Uhr) statt.

Das Institut für Medizinische Psychologie bietet ab Januar 2024 eine modulare Fortbildungsreihe für paarorientierte Beratung und Therapie an. 

Die Fortbildungsreihe bietet ein Grundlagenseminar zum paartherapeutischen Arbeiten von Herrn Prof. Hahlweg an, sowie neun weitere Seminare zur Beratung und Therapie von Paaren in unterschiedlichen (Lebens-)Krisen. Die Seminare sind therapieschulenübergreifend und richten sich an beraterisch und therapeutisch tätige Berufsgruppen. Die Veranstaltungen finden jeweils Freitagnachmittag und Samstag ganztägig mit einem Umfang von jeweils 20 Fortbildungspunkten statt.

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